Von Menschen, Zellen und Waschmaschinen : Anstiftung zur Rettung der Welt

Schroeder, Renée, 2014
Stadtbücherei Korneuburg
Verfügbar Ja (1) Titel ist in dieser Bibliothek verfügbar
Exemplare gesamt 1
Exemplare verliehen 0
Reservierungen 0Reservieren
Medienart Buch
ISBN 978-3-7017-3328-6
Verfasser Schroeder, Renée Wikipedia
Beteiligte Personen Nendzig, Ursel Wikipedia
Systematik NN - Naturwissenschaft
Interessenskreis Sachbuch
Schlagworte Umwelt, Zukunft, Bevölkerung, Wirtschaftswachstum, Gesellschaftsanalyse, Menschheitsentwicklung, Überbevölkerung
Verlag Residenz-Verl.
Ort St. Pölten
Jahr 2014
Umfang 197 S.
Altersbeschränkung keine
Sprache deutsch
Verfasserangabe Renée Schroeder mit Ursel Nendzig
Illustrationsang Ill.
Annotation Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html);
Autor: Simone Klein;
Wege aus dem unkontrollierten Bevölkerungswachstum und dem Wirtschaftsdilemma. (NB)
Die in Brasilien geborene und in Österreich lebende Forscherin Renée Schroeder wurde 2002 zur Wissenschaftlerin des Jahres gekürt und 2011 wurde ihr erstes Buch "Die Henne und das Ei" als Wissenschaftsbuch des Jahres ausgezeichnet. So wie dieses verfasste Schroeder auch ihr aktuelles Buch mit Ursel Nendzig. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach dem Ursprung des Lebens und den Ursachen des unkontrollierten Bevölkerungswachstums. Gleichzeitig versuchen die Autorinnen, die Grenzen des Wirtschaftswachstums auszuloten und notwendige gesellschaftliche Veränderungen aufzuzeigen. Dabei bemühen sich die Autorinnen, in größeren Zusammenhängen zu denken, und verknüpfen philosophische Theorien mit naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und soziologischen Beobachtungen.
Erfreulicherweise beschränken sich Schroeder und Nendzig nicht auf die negativen Gegebenheiten, vielmehr wollen sie der Leserschaft Mut machen, Missstände eigenverantwortlich zu verändern. Voraussetzung hierfür ist eine Neuordnung der Normen und Werte. So ist zum Beispiel das rein quantitative Denken durch qualitatives Denken zu ersetzen und das Konkurrenzdenken durch ein Miteinander-Denken. Die halbherzige verbale Schönfärberei der "Konkurrenz" in "Mitbewerber" wird dafür wohl nicht reichen. Die Behauptung, dass Frauen durch den Erwerb einer Waschmaschine mehr Zeit für Bildung investieren würden, scheint allerdings etwas weit hergeholt.
Bemerkung Katalogisat importiert von: Rezensionen online open (inkl. Stadtbib. Salzburg)
Exemplare
Ex.nr. Standort
7511 NN, Schr

Leserbewertungen

Es liegen noch keine Bewertungen vor. Seien Sie der Erste, der eine Bewertung abgibt.
Eine Bewertung zu diesem Titel abgeben