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DR
Diw
Die allerletzte Kaiserin : Roman
Diwiak, Irene, 2024| Stadtbücherei Korneuburg | |
| Verfügbar |
Nein (0)
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| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 1 (voraussichtl. bis 15.05.2026) |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch | ||||
| ISBN | 978-3-570-10469-9 | ||||
| Verfasser | Diwiak, Irene
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| Systematik | DR - Belletristik | ||||
| Schlagworte | Humor, Witz, Fiktion, fiktiv, Kaiserhaus, Bissigkeit, scharfer Witz | ||||
| Verlag | C. Bertelsmann | ||||
| Ort | München | ||||
| Jahr | 2024 | ||||
| Umfang | 303 Seiten | ||||
| Altersbeschränkung | keine | ||||
| Sprache | deutsch | ||||
| Verfasserangabe | Irene Diwiak | ||||
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Maria Schmuckermair; Geld verpufft, aber Adel vergeht nicht die wahnwitzige Lebensgeschichte einer angeblichen Enkelin des Kronprinzen Rudolf. (DR) War der Doppelselbstmord des Kronprinzen und seiner Geliebten Mary Vetsera in Mayerling nur ein perfekt geplantes Täuschungsmanöver, um dem Liebespaar ein ungestörtes gemeinsames Leben zu ermöglichen? Und entsprang dieser Beziehung ein Sohn, der wiederum in einer Abstellkammer mit der Tochter einer wohlhabenden Familie ein Kind gezeugt hat? Wenn dem so ist, dann wäre diese Tochter mit dem Namen Johanna Fialla wohl eine echte »Von Habsburg« mit dem Anrecht auf den österreichischen Kaiserthron. In einem Landgasthaus taucht eines Tages eine schrille alte Dame mit einem großen grünen Federhut auf, setzt sich an einen Tisch gegenüber dem Bildnis an der Wand, das den Kaiser Franz Josef mit einem erlegten Hirsch zeigt. »Er ist nämlich mein Urgroßvater«, erklärt Frau Fialla der verdutzten Wirtstochter Claudia, die ihr ab nun jeden Montag Himbeerwasser und panierten Zander serviert und sich nachher die aberwitzige Lebensgeschichte dieser Dame anhört. Die Mitschnitte dieser Erzählungen fügt Claudia zu einem Buch zusammen, das sie mit erklärenden Zwischenworten anreichert. Sowohl die fiktive Autorin als auch die »allerletzte Kaiserin« bedienen sich einer Sprache, der man die Lust am Flunkern und Fabulieren anmerkt. Der angebliche Kronprinzensohn heißt Johann Witz, die dickliche, unbeholfene Wirtstochter und Ich-Erzählerin heißt Hendl. Absurde Wendungen und schräge Figuren gibt es zur Genüge. Eine leichte, amüsante Lektüre, die den in Österreich immer noch liebevoll gepflegten Habsburger-Mythos originell auf die Schaufel nimmt. |
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| Bemerkung | Katalogisat importiert von: Rezensionen online open (inkl. Stadtbib. Salzburg) | ||||
| Exemplare |
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